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Darauf hatte sie schon den ganzen Tag gewartet, endlich war es so weit und alle ihre Kollegen hatten die Station verlassen. Ihr Nachtdienst konnte beginnen.
Momentan war alles still und alle Bewohner ihrer Einrichtung schienen zu schlafen. Voller Vorfreude griff sie sich eine der dicksten Windeln, die sie im Lager finden konnte und eilte in Richtung der Umkleidekabine. Schon das glatte, weiche Gefühl der Windel in ihrer Hand sorgte für ein Kribbeln zwischen ihren Beinen. Schnell ließ sie ihre Hose herunterrutschen und faltete die Windel auseinander. Sie wollte sich die weiche Windel gerade im Stehen anlegen, als sie stockte. Sie hörte Schritte auf dem Gang.
Wer lief da über die Station? Hatte sie jemanden vergessen?
Plötzlich verspürte sie den Drang zu pinkeln und kniff die Beine zusammen.
“Andrea?” hörte sie draußen eine Stimme rufen und sie erkannte, dass es der Pfleger der anderen Station war. Was machte der jetzt auf ihrer Station? Was, wenn er sie in dieser Situation erwischte? Sie konnte den Typen eh nicht leiden und wenn er sie jetzt so sehen würde, würde er sicherlich alle ausplaudern. Sie ertappte sich dabei, wie sie den Zeigefinger ihrer rechten Hand in die Muschi schob, trotz ihrer Angst erwischt zu werden erregte sie dieser Gedanke. Andrea konnte nicht anders, als sie zu fingern.
Mit einem Knall flog die Tür auf und Mike, der Pfleger der anderen Station stand im Türrahmen. Andrea zuckte zusammen und verlor die Kontrolle über ihre Blase.
“Ach da bist du, ich habe dich überall gesucht und dachte schon, dir wäre etwas passiert.” sagte Mike und registrierte erst langsam, was er da vor sich hatte. Mit schnellen Schritten kam er auf Andrea zu und griff sie am Arm.
“Komm mit, ich helfe dir.” es klang beinahe wie ein Befehl und gleichzeitig zog er sie hinter sich her, Andrea war völlig perplex und wusste gar nicht, wie sie reagieren sollte.
Mike zog sie in ein unbelegtes Zimmer und schubste sie rücklings aufs Bett. Seine Hand glitt über nasse Muschi.
“Oh, du kannst nicht mal sagen, dass es dich nicht anturnen würde, so behandelt zu werden.” sagte er mit einem fetten Grinsen und schob ihr einen Finger in die Möse. Andrea quittierte es mit einem wohligen Stöhnen.
“Du geiles Stück bist klatsch nass und das kommt nicht nur von der Pisse, die du nachher übrigens noch aufwischen musst.” ein zweiter Finger glitt in ihr nasses Loch und Andrea schob ihr Becken stärker gegen seine Hand. Sie wollte jetzt so gerne gefickt werden. Das bemerkte auch Mike und entzog ihr einen Finger, nur um ihn sofort gegen ihre Rosette zu drücken. Andreas Stöhnen wurde lauter, sie wollte jetzt mehr.
“Hätte ich gewusst, was mich heute erwartet, hätte ich etwas Spielzeug mitgebracht.” er zog auch den anderen Finger aus ihrer Möse und drückte ihn in ihren Arsch.
“Du bist ja richtig geil, aber jetzt wird gearbeitet!” mit einem Ruck zog beide Finger raus und nahm ihr die Windel, die sie noch immer krampfhaft festhielt ab. Er breitet sie aus und schob sie Andrea unter den Po. Er verteilte eine Schutzcreme auf ihrem Schritt und verschloss die Windel besonders eng.
“Zieh dich an du kleine geile Schlampe und dann mach deine Sauerei in der Umkleide weg, ich sehe später wieder nach dir.” ohne einen weiteren Blick verlässt Mike den Raum und lässt Andrea geil und verwirrt zurück.
In den nächsten zwei Stunden konnte sie sich nur schwer auf ihre Arbeit konzentrieren, besonders während der Trockenrunde, in der sie bei allen bedürftigen Bewohnern den Zustand ihrer Inkontinenzvorlagen prüfte, ging ihr Mike nicht aus dem Kopf.
Mike war in der Einrichtung kein Unbekannter, er hatte sie bereits alle auf die ein oder andere Weise vor sich gehabt, wie er in seinem Freundeskreis zu berichten wusste. Aber Andrea war etwas Neuartiges. In Windel hatte er noch keine gefickt und gerade auf dem Weg zu ihr, stellte er sich vor, wie ihre Windel nicht einfach nur prüfen würde, er würde ihr einfach zusätzlich in die Windel pissen. escort çatalca Er mochte es, wenn ihn die Mädels um seinen Schwanz anbettelten. Und gerade Andrea war etwas Besonderes, diese kleine fickgeile Windelschlampe war nämlich auch noch verheiratet. Er wollte sie bettelnd vor sich sehen.
Andrea hatte sich gerade ins Dienstzimmer zurückgezogen und schob sich eine Hand in die Windel, sie brauchte jetzt unbedingt Erlösung. Sie stellte sich gerade vor, wie Mikes harter Schwanz in ihre nasse Fotze gleiten würde, als die Tür aufgestoßen wurde und Mike vor ihr stand.
“Ahnte ich es doch, dass du eine unartige kleine Schlampe sein würdest.” schnell schloss er dir Tür hinter sich und stand direkt vor Andrea.
“Ich wette, du bist gerade richtig nass und ich wollte eigentlich nur schnell deine Windel wechseln.” sagte er und warf eine frische dicke Windel auf den Tisch hinter Andrea.
“Knie dich hin, wenn du nicht willst, dass irgendjemand von dieser Nacht erfährt, wirst du jetzt tun, was ich verlange!”
“Bitte Mike, ich kann das nicht, ich bin verheiratet.” flehte ihn Andrea an, denn gerade wurd ihr klar, in welcher Situation sie sich befand.
“Du machst dir Gedanken um deinen Mann? Von deiner Vorliebe für Windeln weiß er wohl auch nichts? Dann wird es ja um so spannender sein, wenn ich allen hiervon erzähle.” er sah sie streng an und wiederholte dann seine Aufforderung auf die Knie zu gehen. Diesmal befolgte Andrea diesen Befehl und kniete vor ihm.
“Um ehrlich zu sein, würde ich jetzt gern in dein freches Maul pissen, du kleines geiles Miststück, aber ich habe eine bessere Idee, hol meinen Schwanz raus!”
Ohne Widerworte öffnete Andrea Mikes Hose und befreite seinen bereits harten Schwanz aus der Enge seiner Hose.
“Bevor ich dir zeige, was meine Idee ist, wirst du ihn ein wenig lutschen, los!”
Andrea schloss ihre Lippen um Mikes Penis und lutschte ihn, so gut sie konnte. In ihrer Windel war gerade die Hölle los, ihre Geilsäfte liefen völlig unkontrollierbar aus ihrer Muschi, sie wollte diesen Schwanz nicht nur im Mund, sie wollte ihn in all ihren Löschern spüren. Sie stand nicht wirklich auf Analverkehr, aber selbst da wollte sie ihn jetzt spüren. Mike hatte sie vollkommen gefügig gemacht und Andrea hoffte, dass er es nicht bemerken würde.
“Es reicht, du geiles Miststück, steh auf, hock dich hin und halt deine Windel vorne auf!”
Andrea verstand nicht, was Mike von ihr verlangte, also disponierte er um. Er zog sie nach oben, drückte sie mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch, schob seinen harten Schwanz, an der Windel vorbei in ihre Fotze und pisste los. Andrea presste ihm ihr Becken entgegen und stöhnte vor Lust.
“Ja weiß, du würdest jetzt so gern von mir gefickt werden, aber noch ist es nicht so weit.” flüsterte ihr Mike ins Ohr und zog seinen Schwanz schnell aus ihr. Mit einem schnellen Handgriff sorgte er dafür, dass die Windel wieder richtig saß.
“Hock dich hin und lass es laufen, du geiler Windelhase.”
Sofort war Andrea in der Hocke und genoss das Gefühl, welches die aus ihr laufende Pisse auslöste. Mikes Schwanz war vor ihrem Gesicht und sofort schnappte sie mit dem Mund danach. Die Mischung aus ihren Säften und seiner Pisse machten sie wahnsinnig, sie wollte mehr von ihm. Und Mike genoss es, wie sie seinen Schwanz lutschte, er ergriff ihren Kopf und fickte ihren Mund. Aber er wollte noch immer nicht kommen, stattdessen schob er sie nach einer Weile weg und sah sie sehr streng an.
“Wirst du alles tun, was ich von dir verlange, damit ich dich ficke?” fragte er sie sehr ernst und Andrea konnte nur nicken, sie war vollkommen geil.
“Und ich werde entscheiden, wann und wie ich dich ficke?”
Wieder nickte sie nur stumm.
“Das ist brav, kleine Schlampe, jetzt werden wir dich erstmal frisch machen, los auf den Tisch mit dir.”
Andrea kletterte auf den Tisch, legte sich rücklings darauf, öffnete ihre Schenkel escort silivri und wartete geduldig, bis Mike ihre Windel gewechselt hatte. Dabei stieß er immer wieder mit einem oder zwei Fingern in ihre Rosette und genoss ihre offensichtliche Erregung.
“So so, du willst also nicht einfach gefickt werden, du willst meinen Schwanz in deinem Arsch.” lachend nahm er ihr Stöhnen zur Kenntnis und lies von ihr ab, nachdem er die frische Windel verschlossen hatte. Ohne ein weiteres Wort verließ er auch diesmal den Ort des Geschehens. Andrea war frustriert, denn Mike behandelte sie genau so, wie sie von ihrem Mann immer behandelt werden wollte. Dieser war aber selbst nicht dominant genug und genoss es viel zu sehr, selbst streng behandelt zu werden. Sie stellte sich für einen Moment vor, wie es wohl wäre, wenn sie den dominanten Mike nachhause einladen würde und er sie beide dominieren würde. Ihr Mann stand doch darauf, von ihr mit einem Strap in den Arsch gefickt zu werden, wenn Mike sie also beide benutzen würde. Aber ihr war klar, dass das vollkommen Unsinn war, der auf ihre Geilheit zurückzuführen war. Der Feierabend rückte immer näher und ihre Erregung nahm nicht ab. So gut es ging, konzentrierte sie sich jetzt auf ihre Arbeit. Versuchte den Gedanken von Mike wegzubringen, was nicht leicht war, mit der Windel zwischen ihren Beinen.
Mike kannte alle Abläufe auf sämtlichen Stationen und wusste, dass ihm die Zeit davon lief, er musste noch einmal aktiv werden, damit sein Plan, den er zwischenzeitig gefasst hatte, in die Tat umgesetzt werden konnte. Andrea würde ihm nicht davon kommen, er nahm fünf dicke Windel und steckte sie in seinen Rucksack. Dann machte er sich, mit einer frischen Windel, wieder auf den Weg zu Andrea, der letzte Besuch in dieser Nacht und entweder sie wäre danach bereit alles zu tun, oder sie müsste geil nach Hause fahren. Die Entscheidung würde ganz bei ihr liegen. Er erwischte Andrea gerade auf dem Gang, griff ihr fest in die Haare und zog sie wieder in das unbelegten Zimmer. Er warf sie auf das Bett und stand sofort über ihr.
“Ich bestimme, habe ich gesagt und du hast zugestimmt, richtig?”
“Ja Mike!” Andrea sah ihn verwirrt an.
“Öffne deine Windel und zeig mir, wie geil du wirklich bis!” sofort schob sie ihre Hose runter, öffnete ihre Windel und zog ihre Schamlippen auseinander. Ihre Säfte liefen nur so aus ihr heraus.
“Mike, bitte fick mich endlich!” flehte sie ihn an. Dieser grinste aber nur und hielt ihr einen dicken Plug entgegen, den er doch noch in seinem Rucksack dabei hatte.
“Den schiebst du dir jetzt in den Arsch und dann fingerst du dich einen Moment!” sagte Mike und ging um das Bett herum. Auf dem Weg zu anderen Seite öffnete er seine Hose und massierte seinen großen, harten Schwanz.
“Drück den verdammten Plug in deinen Arsch Schlampe und dann fick dich mit zwei Fingern, sonst werde ich das übernehmen und die Faust benutzen!” sein Ton wurde noch strenger.
Andrea lag auf ihrer nassen Windel und schob langsam den Plug in ihren Po, als er plötzlich ihre Hand ergriff und den Plug mit viel Druck einfach hereindrückte. Andrea schrie auf, der Druck war zu unangenehm.
“Halt dein verdammtes Maul du kleine Schlampe, sonst muss ich dich auch noch knebeln. Und jetzt wichs deine nasse Fotze!”
Sofort schob Andrea einen Finger in ihre Muschi und begann sich zu wichsen.
“Ich habe gesagt zwei Finger, sonst nehme ich meine Faust, Miststück.”
Andreas Stöhnen wurde lauter, ihre zwei Finger brachten sie schnell an den Rand des ersten Orgasmus. Und genau darauf hatte Mike gewartet, schnell stoppte er sie. Andrea wollte nun endlich mehr, sie versuchte Mike auf sich zu ziehen, dieser wehrte den Versuch aber ab und stellte sich stattdessen direkt mit seinem harten Penis vor ihre, auf der nassen Windel präsentieren Fotze. Andrea stöhnte auf, als der heiße Strahl seiner Pisse ihre Schamlippen traf.
“Mike bitte, nimm mich, jetzt!” escort büyükçekmece flehte sie ihn erneut an.
Mike prüfte den Sitz des Plugs, dabei wurde seine Hand nass von seinem eigenen Urin. Er hielt Andrea die Hand vor den Mund und verlangte, dass sie die Pisse ablecken solle. Sofort kam sie dieser Aufforderung nach und in diesem Moment wusste Mike, dass er sie hatte. Es war noch eine Stunde bis Feierabend, die Windel würde durchhalten, also verschloss er einfach die nasse Windel wieder.
“Du wirst dich jetzt anziehen und so später deine Übergabe machen. Wage es dich nicht, die Windel zu wechseln, oder sogar auszuziehen. Nach dem Feierabend treffen wir uns in der Tiefgarage und werden unser Spiel bei mir zu Hause fortsetzen. Hast du mich verstanden?”
“Aber wenn die Kollegen die Windel realisieren?”
“Dann bist du in Erklärungsnot, lass dir also schon mal etwas einfallen, von mir wird niemand etwas erfahren, wenn du nach Feierabend in der Tiefgarage erscheinst.”
“Was sage ich meinem Mann?”
“Eventuell, dass du eine notgeile kleine Windelschlampe bist, die für einen fremden Schwanz alles tun würde? Es ist mir scheißegal, was du deinem Mann erzählst. Nach Feierabend in der Tiefgarage, sonst werden die Kollegen leider von deiner Windelfreude erfahren.”
Mike ging und lies Andrea sitzen.
Andrea war einfach nur geil und obwohl sie ihren Mann nicht belügen wollte, ihr Entschluss Mike in der Tiefgarage zu treffen, stand bereits fest. Was sie erschreckte, war die Tatsache, dass es ihr nicht mal um die Kollegen ging, sie wollte mehr von dieser Behandlung. Schnell nahm sie Windel, die Mike hatte liegen lassen, eilte ins Dienstzimmer und packte die Windel in ihre Tasche. Ihrem Mann schrieb sie eine schnelle SMS, dass sie sich mit einer Kollegin treffen würde und er sich keine Sorgen machen solle, sie wisse noch nicht, wann sie nachhause kommen würde, aber alles wäre gut. Von ihrem Mann kam nur ein “Okay, ich liebe dich.”
Dann kamen auch schon die ersten Kollegen zur Schichtübergabe. Ihr war nicht ganz wohl bei der ganzen Sache, denn die Windel würde einem ihrer Kollegen sicherlich auffallen. Die Übergabe verlief aber ohne weitere Vorkommnisse. Erst als Andrea in der Umkleide stand und sich gerade ihre private Kleidung überzog, kam eine Kollegin herein und sprach sie direkt an.
“Hey Andrea, gut an der Quelle zu sitzen, oder?”
“Was genau meinst du?”
“Ach komm, ich hab doch sofort registriert, dass du eine Windel trägst.” ihre Kollegin lachte und sagte dann: “Mach dir keine Sorgen, so eine Blasenentzündung ist wirklich doof, aber eine Windel kann wirklich helfen und irgendwie sind die auch etwas… nun ja… erregend.” bei diesen Worten strich sie Andrea über den Po.
“Ja, aber behalt es bitte für dich, mir ist das schon peinlich.” antwortete Andrea und zwang sich zu einem Lächeln.
“Natürlich, und wenn du noch welche brauchst, sag Bescheid, ich hab noch welche im Spinnt. Soll ich dich vielleicht schnell frisch machen?”
Irgendwie klang da etwas Erotisches in der Stimme der Kollegin mit, Andrea schüttelte den Kopf und erklärte, dass die Windel sicherlich noch bis zu Hause halten würde.
“Alles klar, würde ich aber gerne machen.” die Hand der Kollegin lag nun auf Andreas Windelpo und sie griff schnell ihre Klamotten und verließ eiligst die Umkleide.
Mike stand bereits an seinem Auto, als Andrea in die Tiefgarage kam. Mit einem Lächeln ergriff er ihre Haare und drückte ihr einen energischen Kuss auf die Lippen.
“Ich wusste doch, dass du nicht widerstehen können würdest.” seine Hand wanderte über ihren Windelpo und drückten kräftig auf den Plug, sodass Andrea stöhnen musste. Andrea hörte ein metallisches Klappern und schon spürte sie, wie sich Handschellen und ihr rechtes Handgelenk schlossen. Mike zog ihre Hände auf den Rücken und verschloss auch die zweite Schelle. Er half ihr auf den Beifahrersitz, schnallte sie an und verschloss die Tür. Mit einem zufriedenen Lächeln stieg er selbst ins Auto und fuhr langsam aus der Garage.
“Wir werden in den nächsten Stunden viel Spaß haben.” sagte er und legte seine Hand in Andreas Schritt.
Andrea wusste gerade nicht mehr, ob sie die richtige Entscheidung gefällt hatte, aber nun war sie in Mikes Händen und war gespannt, was kommen würde. Hoffentlich bald sie.